3D-Drucker erobern immer mehr den Einzelhandel

Nachdem schon bereits einige größere Einzelhandelsketten mit 3D-Druck experimentieren, kommen immer weitere namhafte Unternehmen hinzu. Nicht nur, dass das traditionsreiche französische Postunternehmen La Poste seit November die ersten Modelle in seinen Filialen aufstellt.

Auch im deutschen Einzelhandel eröffnen immer mehr 3D-Druck-Läden.

Die deutsche Post teilte auf Anfrage des ZDF zwar mit, keine Pläne im Zusammenhang mit 3D-Druck zu haben. Dennoch ist 3D-Druck auch im Deutschen Einzelhandel auf dem Vormarsch. In zahlreichen deutschen Großstädten werden stets neue 3D-Druck-Geschäfte eröffnet, wie in Berlin der Botspot oder in Hannover der 3D-Printstyle.
Die Kunden sollen mit der Technologie und den Möglichkeiten des 3D-Drucks vertraut gemacht werden. Sie bekommen so die Gelegenheit, selbst entworfenen Schmuck, Kunstobjekte oder gar Häusermodelle zu drucken oder Ersatzteile für defekte Haushaltsgeräte zu fertigen.

Die Wirtschaftswoche prognostiziert sogar, dass Deutschland ein 3D-Druck-Land wird und gibt Beispiele, was bereits schon alles aus dem 3D-Drucker kommt.

3D-Drucker erobern immer mehr den Einzelhandel
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Über Hagen Fisbeck

Hagen Fisbeck ist Berater für digital gestützten Handel. Seit über 15 Jahren ist er im professionellen eCommerce und Multi-Channel-Handel tätig und war bei der Arcandor AG viele Jahre in leitenden eCommerce-Funktionen und als Intrapreneur tätig. Seit 2009 berät er größere und mittlere Handelsunternehmen im eCommerce und Multi-Channel-Handel und ist Gründer von @My-Store.
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