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In ihrem interaktiven und fast schon futuristischen PopUp-Store – einem BoxPark ähnlichem Container in Covent-Garden in London – zeigt eBay die neue Form eines interaktiven und sozialen Offline-Einkaufserlebnis.

SocialCommerceToday bezeichnet den Store als “dynamic virtual store“. Er kombiniert den neuen Trend virtueller stores, in dem keine Produkte, sondern nur Bilder auf Postern oder auf Wände projeziert zu sehen und mit QR-Codes bestellbar sind. Zudem werden Recommendations im Amazon-Style eingeblendet und angezeigt, was gerade auf Social-Networks populär ist.
Das Ergebnis ist somit ein dynamischer virtueller Store, der populäre Geschenke und Produkte zeigt und verkauft.

Der Store wurde komplett interaktiv ausgerichtet.
eBay sammelte Produkt-Empfehlungen aus sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook und Instagram, um den Besuchern Ideen über Must-Have-Artikel und Trends in weiterzugeben. Ferner wurden
Produktbarometer der Top-Artikel angezeigt und durch Augmented Reality wurden Spielzeuge nicht nur lebendig und in 3D angezeigt, sondern es wurden auch zusätzliche Informationen bspw. aus Social-Networks und eBay-Verkäufen auf dem Smartphone mit eingeblendet.
Durch Facebook wurden persönliche Shopping-Empfehlungen gegeben und Mode-Tipps via Instagram.
Carrie Bienkowski, eBay’s Head of Buyer Experience zum neuen Konzept:

„Durch die Kombination von eBays großer Auswahl an Top-Weihnachtsgeschenken und einem Überblick aus den sozialen Gemeinschaften sowie der mobilen Kompetenz, hoffen wir den Käufern eine Menge an Ideen geben zu können. Zudem möchten wir ein bisschen Spaß in das Weihnachts-Shopping bringen.“

SocialCommerceToday zieht folgendes Fazit:

“we like it because it outlines what an Amazon-proof retail strategy of the future could look like”

eBay zeigt in London die Zukunft des Offline-Verkaufs: SocialCommerce und interaktives Shopping goes offline
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2 Responses to eBay zeigt in London die Zukunft des Offline-Verkaufs: SocialCommerce und interaktives Shopping goes offline

  1. [...] und Bequemlichkeit nicht mehr in den Laden gehen? Interaktive Showrooms – ähnlich dem eBay-Vorbild – oder Treffpunkte wie die dawanda snuggery wäre sicher eine Möglichkeit – oder die [...]

  2. [...] eröffnen stationäre Läden – wie notebooksbilliger.de, cyberport.de, MyToys oder MyMuesli, eBay, Groupon oder DaWanda. Erfolgreich können diese Konzepte aber nur sein, wenn sie nicht den [...]

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